Eröffnung des JointLab PhaSe – Gemeinsam forschen für eine gesunde Ernährung

Brandenburgs Wissenschaftsministerin Dr. Martina Münch hat heute im Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) feierlich das JointLab „Phytochemie und Biofunktionalität sekundärer Pflanzenmetabolite“ eröffnet.

Bild zur DIfE-Kurzmeldung vom 15. April 2019: Brandenburgs Wissenschaftministerin Dr. Martina Münch berkostet Gemüse-Brotaufstriche aus gedörrten Tomaten und heißluft-frittierten Möhren (Fotoquelle: IGZ)

Dr. Martina Münch bei der Verkostung von Gemüse-Brotaufstrichen aus gedörrten Tomaten und heißluft-frittierten Möhren (Foto: IGZ)

Das auch als „PhaSe“ bezeichnete Projekt haben Forschende des IGZ, des Instituts für Ernährungswissenschaft der Universität Potsdam (IEW und des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) ins Leben gerufen.

Das gemeinsame Forschungs- und Kompetenzzentrum nutzt einen interdisziplinären Ansatz, um den Einfluss pflanzlicher Nahrungsmittel und insbesondere sekundärer Pflanzenmetabolite auf die menschliche Gesundheit und die Entstehung von ernährungsbedingten Erkrankungen zu erforschen.

Die Wirkung einer pflanzenbasierten Ernährungsweise auf unser Wohlbefinden hängt sowohl von der Diversität als auch von der Zusammensetzung und Qualität der Pflanzen ab. Diese wollen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler durch variierende Anbau- und Verarbeitungsmethoden zielgerichtet verbessern und die Wirkungsweise der Pflanzeninhaltsstoffe in tierischen und humanen Modellsystemen untersuchen.

Die gewonnenen Erkenntnisse sollen dazu beitragen, wirksame Ernährungsempfehlungen zu formulieren und eine an die jeweilige Lebens- und Gesundheitssituation angepasste, gesunde Ernährung zu ermöglichen.

Das JointLab „PhaSe“ trägt damit zur Sichtbarkeit des Forschungsprofils „Ernährung und Gesundheit“ im Land Brandenburg bei.


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