Zur Corona-Lage am DIfE

Da sich die COVID-19-Infektionszahlen leider nur langsam zurückentwickeln, sehen wir uns veranlasst, die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Anlehnung an die Vorgaben der Landesregierung weiter anzupassen und fortzuführen.

Illustration, die die Morphologie von Coronaviren zeigt.

Illustration des Coronavirus (Foto: CDC auf Unsplash)

Aktuelle Maßnahmen bis vorerst 15. März 2021

Am Institut gelten weiterhin strenge Hygienemaßnahmen:

Das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes istinnerhalb des Gebäudes, insbesondere auf allen Verkehrsflächen, verpflichtend.

Wir empfehlen medizinische Gesichtsmasken (OP-Masken). Einen noch besseren Eigenschutz bieten partikelfiltrierende Halbmasken, z. B. FFP2- oder vergleichbare Atemschutzmasken.

In den eigenen Büroräumen kann im Falle eines Einzelbüros oder ausreichend Abstand der Mund-Nasen-Schutz abgenommen werden.

Der Mindestabstand zwischen zwei Personen von 1,5 m ist zu wahren. Die allgemeinen Hygieneregeln wie Hände waschen, Desinfektion von Oberflächen und regelmäßiges Lüften sind weiterhin einzuhalten.

Die Untersuchungen im Rahmen von Humanstudien werden ausgesetzt. Das betrifft auch das NAKO-Studienzentrum Berlin-Süd/Brandenburg in Berlin-Steglitz.

Die Kantine hat geöffnet und bietet bis auf weiteres für alle Gäste nur Essen zum Mitnehmen an. Externe Gäste können Mo-Fr zwischen 12:45 und 14 Uhr ihr Mittagessen erwerben.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DIfE sind angehalten, ihre Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren und arbeiten, sofern möglich, mobil.

Veranstaltungen finden digital statt.

Besucherworkshops sind weiterhin nicht möglich.

Praktika für Studierende anderer Institutionen als der Universität Potsdam werden bis zum 28.02.2021 ausgesetzt. Zudem werden bis zum 31.05.2021 keine Neuzusagen gegeben.

Wir werden Sie an dieser Stelle weiterhin über den aktuellen Stand informieren.

Wir sind uns der Einschränkungen bewusst, halten die Maßnahmen aber gleichwohl für einerseits vertretbar und andererseits für dringend notwendig, um möglichst bald im Frühjahr 2021 zu einem weitestgehend normalen Forschungsbetrieb zurückkehren zu können.

Wir danken allen für ihre Unterstützung und Geduld!

Freundliche Grüße

Dr. Birgit Schröder-Smeibidl & Prof. Tilman Grune