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Sonja Schäche ist neue Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am DIfE.

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Stand: 14.08.2018 16:09:24

Neue Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Deutschen Institut für Ernährungsforschung

Pressemitteilung vom 13.06.2018

Sonja Schäche ist seit dem 5. Juni 2018 verantwortlich für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE). Sie tritt die Nachfolge von Dr. Gisela Olias an, die sich im März 2018 vom Institut verabschiedete.

„Mit unserer neuen Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit möchten wir die exzellente Arbeit der Pressestelle fortführen und insbesondere den Einsatz Neuer Medien noch weiter vorantreiben“, sagt Prof. Dr. Tilman Grune, wissenschaftlicher Vorstand des DIfE.

Zuletzt war Sonja Schäche wissenschaftliche Mitarbeiterin der Online-Redaktion des Bundesinstituts für Risikobewertung. Davor arbeitete die Ernährungswissenschaftlerin als PR-Referentin für das Kuratorium Gutes Sehen sowie als Projektkoordinatorin und Juniorreferentin für Kommunikation bei der Plattform Ernährung und Bewegung. Weitere Erfahrungen sammelte sie bei der Auslandskorrespondenz der britischen Zeitung The Guardian und bei der Lokalredaktion der Berliner Morgenpost.

Zum DIfE kam die gebürtige Berlinerin erstmals vor zehn Jahren während ihres Studiums im Fach Ernährungswissenschaft. Sie arbeitete für die Arbeitsgruppe Experimentelle Adipositas sowie für die DIfE-Pressestelle. Ihre Masterarbeit absolvierte Sonja Schäche an der Charité am Institut für Experimentelle Endokrinologie.

Die 38-Jährige hat Publizieren, Medien- und Kulturwissenschaften an der Middlesex University in London und Ernährungswissenschaft an der Universität Potsdam studiert. Darüber hinaus machte sie eine Zusatzausbildung zur Online-Redakteurin.

Kontakt:

Sonja Schäche
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE)
Arthur-Scheunert-Allee 114-116
14558 Nuthetal
Tel.: +49 (0)33200 88-2278
E-Mail: sonja.schaeche@dife.de

 

Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Es erforscht die Ursachen ernährungsassoziierter Erkrankungen, um neue Strategien für Prävention, Therapie und Ernährungsempfehlungen zu entwickeln. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die Ursachen und Folgen des metabolischen Syndroms, einer Kombination aus Adipositas (Fettsucht), Hypertonie (Bluthochdruck), Insulinresistenz und Fettstoffwechselstörung, die Rolle der Ernährung für ein gesundes Altern sowie die biologischen Grundlagen von Nahrungsauswahl und Ernährungsverhalten. Das DIfE ist zudem ein Partner des 2009 vom BMBF geförderten Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD).

Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 93 selbständige Forschungseinrichtungen. Ihre Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute widmen sich gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevanten Fragen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Forschung, auch in den übergreifenden Leibniz-Forschungsverbünden, sind oder unterhalten wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer, vor allem mit den Leibniz-Forschungsmuseen. Sie berät und informiert Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Leibniz-Einrichtungen pflegen enge Kooperationen mit den Hochschulen - u.a. in Form der Leibniz-WissenschaftsCampi, mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Sie unterliegen einem transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 19.100 Personen, darunter 9.900 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei mehr als 1,9 Milliarden Euro.

 

© 2018 DIfE - Deutsches Institut für Ernährungsforschung. Alle Rechte vorbehalten. // Stand 20.07.2017

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