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Stand: 23.09.2017 04:07:59

Presseeinladung - Deutsches Institut für Ernährungsforschung (DIfE) feiert sein 25-jähriges Bestehen

Pressemitteilung vom 05.09.2017

Potsdam-Rehbrücke - Unter dem Motto „25 Jahre Ernährungsforschung für die beste der möglichen Welten“ wird das zur Leibniz-Gemeinschaft gehörende Deutsche Institut für Ernährungsforschung (DIfE) sein Jubiläum am 19. September 2017 mit Kollegen, Partnern und Förderern gebührend feiern. Auch Journalisten sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen.

Die Veranstaltung beginnt um 10:30 Uhr mit einem wissenschaftlichen Symposium im Konferenzzentrum des Instituts. Die Referenten sind Wissenschaftler, für die das DIfE eine wichtige Station in ihrer Laufbahn bildet – sie geben einen Überblick über ihre aktuellen Forschungsarbeiten. Der offizielle Festakt, an dem auch die Landesministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Dr. Martina Münch, der Präsident der Universität Potsdam, Prof. Oliver Günther, MinR’in Dr. Renate Loskill vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Präsident der Leibniz-Gemeinschaft, Prof. Matthias Kleiner, als offizielle Redner teilnehmen, beginnt um 14:30 Uhr. Ein sich daran anschließendes großes Sommerfest für angemeldete Gäste und Kollegen wird das Programm des Tages abrunden.

Programminformationen

Presseunterlagen schicken wir nach der Veranstaltung gerne zu.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und bitten um Anmeldung bis zum 13. September 2017 unter presse@dife.de.

 

Das DIfE wurde am 01. Januar 1992 von der Bundesrepublik Deutschland und dem Land Brandenburg neugegründet und ist eine Stiftung des öffentlichen Rechts. Damals gehörte es noch der sogenannten „Blauen Liste“ an. Heute ist es eins der führenden Institute der Leibniz-Gemeinschaft.

Hervorgegangen ist das Institut aus dem Zentralinstitut für Ernährung der Akademie der Wissenschaften der DDR, das seinen Ursprung in dem 1946 in Rehbrücke gegründeten Institut für Ernährung und Verpflegungswissenschaft hat. Somit blickt das DIfE an seinem Standort auf eine mehr als 70-jährige Forschungstradition im Bereich Ernährung zurück.

Während die Forschung am Zentralinstitut für Ernährung besonders in den 1980er Jahren zum überwiegenden Teil auf die Lebensmittelforschung ausgerichtet war, sind seit seiner Gründung die wissenschaftlichen Arbeiten am DIfE den Zusammenhängen zwischen Ernährung und Gesundheit gewidmet.

Wissenschaftler des Instituts untersuchen seitdem in interdisziplinärer Zusammenarbeit die Ursachen ernährungsassoziierter Erkrankungen, um neue Strategien für die Prävention und Therapie dieser Krankheiten zu entwickeln sowie eine wissenschaftliche Basis für Ernährungsempfehlungen zu erstellen. Hierzu nutzen sie ein breites naturwissenschaftliches, medizinisches und epidemiologisches Methodenspektrum.

Darüber hinaus übernehmen die am DIfE tätigen Wissenschaftler Lehrverpflichtungen im Studiengang Ernährungswissenschaft der Universität Potsdam, der im Wintersemester 1992/1993 ins Leben gerufen wurde. Ebenso unterrichten sie Studierende des Studiengangs Medizin an der Freien Universität Berlin.

Pressekontakt:

Dr. Gisela Olias
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsches Institut für Ernährungsforschung
Potsdam-Rehbrücke (DIfE)
Tel.: +49 33200 88-2278/-2335
E-Mail: olias@dife.de
oder presse@dife.de
www.dife.de

 

Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Es erforscht die Ursachen ernährungsassoziierter Erkrankungen, um neue Strategien für Prävention, Therapie und Ernährungsempfehlungen zu entwickeln. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die Ursachen und Folgen des metabolischen Syndroms, einer Kombination aus Adipositas (Fettsucht), Hypertonie (Bluthochdruck), Insulinresistenz und Fettstoffwechselstörung, die Rolle der Ernährung für ein gesundes Altern sowie die biologischen Grundlagen von Nahrungsauswahl und Ernährungsverhalten. Das DIfE ist zudem ein Partner des 2009 vom BMBF geförderten Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD).

Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 91 selbständige Forschungseinrichtungen. Ihre Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute widmen sich gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevanten Fragen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Forschung, auch in den übergreifenden Leibniz-Forschungsverbünden, sind oder unterhalten wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer, vor allem mit den Leibniz-Forschungsmuseen. Sie berät und informiert Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Leibniz-Einrichtungen pflegen enge Kooperationen mit den Hochschulen - u.a. in Form der Leibniz-WissenschaftsCampi, mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Sie unterliegen einem transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 18.600 Personen, darunter 9.500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei mehr als 1,7 Milliarden Euro.

© 2017 DIfE - Deutsches Institut für Ernährungsforschung. Alle Rechte vorbehalten. // Stand 08.06.2017