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01.02.06
Pressemitteilung 03/2006
Hinweis für Journalisten
41. Jahrestagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft in Leipzig
Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) veranstaltet ihre 41. Jahrestagung
in Leipzig. Auf der Tagesordnung stehen aktuelle Fragen der Diagnose
und Behandlung von Diabetes, neueste Forschungsergebnisse der Diabetologie
und angrenzender Wissenschaftsgebiete, aber auch gesundheitspolitische
und ökonomische Fragen.
Zeit: 24. Mai 2006 bis 27. Mai 2006
Zu dieser wichtigsten und größten alljährlichen wissenschaftlichen
Tagung der DDG haben sich bereits über 7.000 Wissenschaftler und
Ärzte aus ganz Deutschland angekündigt, um neueste Entwicklungen
auf dem Gebiet der Diabetologie vorzustellen und zu diskutieren.
Das Motto der dreitägigen Veranstaltung lautet ''Tradition und
Fortschritt''. Dabei gilt auch für die DDG, dass ''Tradition die
Weitergabe des Feuers, nicht die Anbetung der Asche ist'', so Tagungspräsident
Prof. Dr. Wieland Kiess, Direktor der Klinik und Poliklinik für
Kinder und Jugendliche der Universität Leipzig. ''Basierend auf
der Tradition guter wissenschaftlicher und klinischer Arbeit der deutschen
Diabetologie soll die Tagung als Plattform dienen, Wege in die Zukunft
zu diskutieren.''
In Deutschland leben heute sechs bis sieben Millionen Diabetiker. Insbesondere
die Anzahl der Menschen mit Typ-2-Diabetes nimmt rapide zu. Angesichts
dieser Entwicklung wird die Verbesserung von Prävention und Versorgung
von Diabeteserkrankungen einen zentralen Diskussionsschwerpunkt der
Jahrestagung bilden.
Darüber hinaus bietet der Kongress ein breites Spektrum weiterer
spannender und wichtiger Aspekte rund um das Thema Diabetes mellitus,
wie z.B.:
• Insulinsekretion, Insulinwirkung und Metabolismus
• Prävention, Verhalten, Schulung
• Typ-1-Diabetes, Schwangerschaft und pädiatrische Diabetologie
• Typ-2-Diabetes, Adipositas und metabolisches Syndrom
• Folgeerkrankungen, Komplikationen
• Gesundheitspolitik, Qualitätsmanagement
• Molekulare und genetische Aspekte des Diabetes mellitus.
Die gesamte Themenpalette der Jahrestagung ist zu entnehmen: www.ddg2006.de.
Im Rahmen des Kongresses wird die DDG in einer offiziellen Preisverleihung
Forschungs- und Förderpreise für herausragende wissenschaftliche
Arbeiten vergeben.
Anlässlich der DDG-Jahrestagung werden zwei Pressekonferenzen
stattfinden, zu denen wir schon jetzt herzlich einladen.
Die Eröffnungspressekonferenz gibt einen Überblick zum derzeitigen
Stand der Diabetesforschung und thematisiert deren Erfolge, Probleme
und den daraus resultierenden Handlungsbedarf.
Zeit: Dienstag, 23. Mai 2006, 11:00 bis 12:00 Uhr
Ort: Neuer Senatssaal, Rektoratsgebäude, Ritterstraße 26
Auf der Kongresspressekonferenz werden neueste Erkenntnisse und Entwicklungen
sowie interessante wissenschaftliche Beiträge auf dem Gebiet der
Diabetologie und ihr anverwandter Wissenschaftsfelder vorgestellt.
Zeit: Freitag, 26. Mai 2006, 12:00 bis 13:00 Uhr
Ort: Congress Center Leipzig, Messe-Allee 1
Selbstverständlich wird zu den Pressekonferenzen rechtzeitig noch
gesondert eingeladen.
weitere Informationen
Prof. Dr. Wieland Kiess
Telefon: 0341 97-26007
E-Mail: ddg2006@medizin.uni-leipzig.de
www.ddg2006.de
Dr. Bärbel Adams
Pressereferentin
Universität Leipzig
Telefon: 0341 97-35022
E-Mail: adams@uni-leipzig.de
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Das Deutsche Institut für
Ernährungsforschung (DIfE) Potsdam-Rehbrücke ist Mitglied
der Leibniz-Gemeinschaft. Zur Leibniz-Gemeinschaft gehören
84 außeruniversitäre Forschungsinstitute und Serviceeinrichtungen
für die Forschung. Die Ausrichtung der Leibniz-Institute
reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über
die Wirtschafts-, Sozial- und Raumwissenschaften bis hin zu den
Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute arbeiten interdisziplinär
und verbinden Grundlagenforschung mit Anwendungsnähe. Sie
sind der wissenschaftlichen Exzellenz verpflichtet und pflegen
intensive Kooperationen mit Hochschulen, Industrie und anderen
Partnern im In- und Ausland. Das externe Begutachtungsverfahren
der Leibniz-Gemeinschaft setzt Maßstäbe. Jedes Leibniz-Institut
hat eine Aufgabe von gesamtstaatlicher Bedeutung. Bund und Länder
fördern die Institute der Leibniz-Gemeinschaft daher gemeinsam.
Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 12.500 Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter und haben einen Gesamtetat von 950 Millionen Euro.
Näheres unter www.leibniz-gemeinschaft.de.
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