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Direktoren des DIfE und seiner Vorgängereinrichtungen

Kurzbiografien
 
Direktoren der Vorgängereinrichtungen
1946 - 1950 Prof. Dr. Wilhelm Ziegelmayer
1951 - 1957 Prof. Dr. Carl Arthur Scheunert
1957 - 1961 Prof. Dr. Kurt Täufel
1962 - 1963 Dr. Heinrich Baumgärtner, Geschäftsführender Direktor
1964 - 1981 Prof. Dr. Helmut Haenel
1982 - 1990 Prof. Dr. Horst Schmandke
1990 - 1991 Prof. Dr. Helmut Haenel
Direktoren des DIfE
1992 - 1996 Prof. Dr. Christian A. Barth, Wissenschaftlicher Direktor
Dr. Josef Puchta, Administrativer Direktor
1996 - 2001 Prof. Dr. Christian A. Barth, Wissenschaftlicher Direktor
Dr. Hartmut Schulz, Administrativer Direktor
seit 2002 Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Hans-Georg Joost, Wissenschaftlicher Direktor
Dr. Hartmut Schulz, Administrativer Direktor

 

ziegelmayer.gif (11518 Byte)  Wilhelm Ziegelmayer
1898 geboren am 18. Januar in Schweich bei Trier
1918-1920 Lehrerseminar Trier
1920 Mittelschullehrer für Zoologie, Botanik und Geologie
1921-1925 Studium der Biologie, Chemie, Physiologie an den Universitäten Franfurt/Main, Marburg, Perugia und Neapel
1925 Promotion zum Dr. phil.
1926-1932 Mittelschullehrer in Berlin und Potsdam; Vorstand des Reichsvereins für Volksernährung
1933-1945 Oberregierungsrat im Heeresverwaltungsdienst Berlin
1941-1945 Direktor des Instituts für Kochwissenschaft Frankfurt/Main
1945 Leiter der Sektion Ernährungswissenschaft in der Abteilung Ernährung und Landwirtschaft des Magistrats von Groß-Berlin
ab Herbst 1945-1949 Vizepräsident der Deutschen Verwaltung für Handel und Versorgung in der Sowjetischen Besatzungszone; Vizepräsident der Deutschen Wirtschaftskommission Direktor des Instituts für Ernährung und Verpflegungswissenschaft in Berlin-Dahlem mit der Zweigstelle in Potsdam-Rehbrücke
1947-1950 Direktor des Instituts für Ernährung und Verpflegungswissenschaft in Potsdam-Rehbrücke
1946-1950 Professor an der Landwirtschaftlichen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin; Direktor des Instituts für Vorratspflege und Landwirtschaftliche Gewerbeforschung; Honorarprofessor an der Technischen Universität Berlin
1951 verstorben am 4. Januar in Berlin

 

Scheunert.gif (11624 Byte)  Carl Arthur Scheunert
1879 geboren am 7. Juni in Dresden
1899-1902 Studium der Chemie an der Technischen Hochschule Dresden und den Universitäten Leipzig und Göttingen
1902 Promotion zum Dr. phil. an der Universität in Göttingen
1902-1905 Wissenschaftlicher Assistent an der Universität Göttingen und der Tierärztlichen Hochschule Dresden
1906-1920 Dozent und a. o. Professor an der Tierärztlichen Hochschule Dresden
1920-1923 Ordinarius für Tierphysiologie an der Landwirtschaftlichen Hochschule Berlin
1923-1945 Ordinarius für Tierphysiologie an der Universität Leipzig
1923 Mitglied des Reichsausschusses für Ernährungsforschung
1942-1945 Erster Präsident der Reichsanstalt für Vitaminprüfung und Vitaminforschung in Leipzig
1948 2. Direktor des Instituts für Ernährung und Verpflegungswissenschaft Potsdam-Rehbrücke
Stellvertretender Direktor der Anstalt für Vitaminforschung und Vitaminprüfung Potsdam-Rehbrücke
1950 1. Direktor des Instituts für Ernährung und Verpflegungswissenschaft Potsdam-Rehbrücke
1951 Direktor der Anstalt für Vitaminforschung und Vitaminprüfung Potsdam-Rehbrücke
1957 verstorben am 11. Januar in Basel

 

lohmann.gif (12672 Byte)  Karl Lohmann
1898 geboren am 10. April in Bielefeld/Westfalen
1919-1924 Studium der Chemie an den Universitäten Münster und Göttingen
1924 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Göttingen
1924-1927 Pharmakologisches Institut der Universität Göttingen
1927-1929 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kaiser-Wilhelm-Institut für Biochemie in Berlin-Dahlem
1930 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kaiser-Wilhelm-Institut für Medizinische Forschung in Heidelberg
1931-1933 Studium für Medizin an der Universität Heidelberg
1933 Promotion zum Dr. med.
1937-1952 Ordinarius für Physiologische Chemie an der Berliner Universität, Direktor des Physiologisch-Chemischen Instituts der Medizinischen Fakultät der Universität Berlin
1945 Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Berlin
1945 Abteilungsleiter und stellvertretender Direktor im Institut für Medizin und Biologie in Berlin-Buch
1951-1964 Direktor des Instituts für Biochemie in Berlin-Buch
1957-1964 Präsident des Instituts für Ernährung in Rehbrücke der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin
1978 verstorben am 22. April in Berlin

 

taeufel.gif (12599 Byte)  Kurt Täufel
1892 geboren am 10. Dezember in Crimmitschau/Sa.
1910-1914 Studium der Pädagogik an der Universität Leipzig
1918-1921 Studium der Chemie und Lebensmittelchemie an der Universität München
1921 Promotion zum Dr. phil. an der Universität München
1929-1936 apl. Professor an der Universität München und stellvertretender Leiter der Deutschen Forschungsanstalt für Lebensmittelchemie
1936-1940 a. o. Professor an der Technischen Hochschule Karlsruhe und Direktor der Badischen Lebensmitteluntersuchungsanstalt
1940-1945 Ordinarius für Lebensmittelchemie an der Technischen Hochschule Dresden
1945-1947 Diplom- und Lebensmittelchemiker in der Chemisch-Pharmazeutischen Fabrik Freiberg/Sa.
15.12.1947 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Ernährung und Verpflegungswissenschaft Berlin-Dahlem, Zweigstelle Rehbrücke
1948-1957 Stellvertretender Direktor bzw. 2. Direktor am Institut für Ernährung und Verpflegungungswissenschaft Potsdam-Rehbrücke
1950-1951 Lehrbeauftragter für Physiologische Chemie der Ernährung an der Brandenburgischen Landeshochschule Potsdam
1951-1961 Ordinarius für Lebensmittelchemie und -technologie an der Humboldt-Universität zu Berlin
1957-1962 1. Direktor am Institut für Ernährung Potsdam-Rehbrücke der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin
1959-1970 Bereichsleiter am Institut für Ernährung Potsdam-Rehbrücke der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin
1970 verstorben am 10. Februar in Berlin

 

baumgaertner.gif (10359 Byte)  Heinrich Baumgärtner
1898 geboren am 15. Mai in Seimeny/Bessarabien
1923-1928 Studium der Veterinärmedizin an der Universität Leipzig
1928 Promotion zum Dr. med. vet. an der Universität Leipzig
1928-1929 praktischer Tierarzt
1929-1934 wissenschaftlicher Assistent an der Universität Leipzig
1934-1937 Fleischbeschau-Tierarzt am Schlachthof Zwickau
1937-1938 Fleischbeschau-Tierarzt am Schlachthof Leipzig
1939-1942 Kommissarischer Direktor des Milchhygiene-Untersuchungsamtes der Stadt Leipzig
1943-1945 Direktor des Milchhygiene-Untersuchungsamtes der Stadt Leipzig
1946-1940 Abteilungsleiter im Milchhygiene-Untersuchungsamt der Stadt Leipzig
1951-1952 Leiter der Bakteriologischen Abteilung in der Zentralstelle für Hygiene Leipzig
1953-1963 Leiter der Mikrobiologischen Abteilung im Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke
1962-1963 Geschäftsführender Direktor am Institut für Ernährung Potsdam-Rehbrücke der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin
1963 Versetzung in den Ruhestand
1963-1969 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Ernährung der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin
1969 verstorben am 23. August 1969

 

 

haenel.gif (14060 Byte)  Helmut Haenel
1919 geboren am 24. April in Berlin-Pankow
1946-1951 Studium der Veterinärmedizin an der Justus-Liebig-Hochschule in Gießen
1952 Promotion zum Dr. med. vet. an der Hochschule in Gießen und Erwerb der tierärztlichen Approbation
1952 Eintritt in die Anstalt für Vitaminforschung und Vitaminprüfung in Potsdam-Rehbrücke als wissenschaftlicher Mitarbeiter.
1952-1966 Leiter der Abteilung Mikroökologie
1962-1963 Bereichsleiter Biologie der Ernährung
1964-1965 Geschäftsführender Direktor am Institut für Ernährung in Potsdam-Rehbrücke
1965 Ernennung zum Professor an der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin
1965-1972 Direktor des Instituts für Ernährung der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin
1972-1981 Direktor des Zentralinstituts für Ernährung Potsdam-Rehbrücke der Akademie der Wissenschaften der DDR
1982-1984 Arbeitsgruppenleiter im Zentralinstitut für Ernährung der Akademie der Wissenschaften der DDR
1985-1990 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentralinstitut für Ernährung der Akademie der Wissenschaften der DDR
1990-1991 Wiederberufung als interimistischer Direktor des Zentralinstituts für Ernährung der Akademie der Wissenschaften der DDR
1993 verstorben am 22. September 1993 in Bergholz-Rehbrücke

 

schmandtke.gif (12262 Byte)  Horst Schmandke
1935 geboren am 07. März in Pampow bei Schwerin
1954-1959 Studium der Chemie an der Universität Rostock
1962 Promotion zum Dr. rer. nat. an der Universität in Rostock
1962-1968 Abteilungsleiter Biochemie der Nährstoffe im Institut für Ernährung der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin
1968-1970 Leiter der Vitaminabteilung im Institut für Lebensmittelchemie in Havanna/Kuba
1973-1990 Lehrbeauftragter für Lebensmitteltechnologie an der Technischen Universität Dresden
1970-1991 Leiter der Abteilung Lebensmittelchemie im Zentralinstitut für Ernährung der Akademie der Wissenschaften der DDR
1974 Ernennung zum Professor an der Akademie der Wissenschaften der DDR
1978-1979 Forschungsaufenthalt am Institut für Element-Organische Verbindungen der Akademie der Wissenschaften Moskau
1982-1990 Direktor des Zentralinstituts für Ernährung der Akademie der Wissenschaften der DDR

 

barth.GIF (11727 Byte)  Christian Barth
1935 geboren am 27. Februar in Berlin
1955-1961 Studium der Medizin an Universitäten Tübingen, Berlin, Heidelberg, Paris und München; Staatsexamen
1962 Promotion zum Dr. med. an der Universität in Heidelberg
1965 Approbation als Arzt
1962-1965 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Biochemischen Institut der Universität Freiburg
1965-1968 Ausbildung in Innerer Medizin an der Universität des Saarlandes
1968-1973 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Biochemischen Institut der Universität Freiburg
1973-1974 Forschungsaufenthalt an der Rockefeller-Universität New York
1975 Berufung zum Professor (C2)
1975-1981 Mitarbeiter an der Poliklinik der Universität München
1981-1991 Direktor und Professor am Institut für Physiologie und Biochemie der Ernährung der Bundesanstalt für Milchforschung Kiel
1992-2001 Wissenschaftlicher Direktor des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke

 

 Hans-Georg Joost
1948 geboren am 26. Januar 1948 in Duderstadt/Eichsfeld
1966 - 1972 Studium der Chemie an der Georg-August-Universität in Göttingen
1970 - 1972 Wissenschaftliche Hilfskraft am Organisch-Chemischen Institut der Universität Göttingen
1972 - 1978 Studium der Humanmedizin an der Georg-August-Universität in Göttingen
1972 Promotion zum Dr. rer. nat. an der Georg-August-Universität in Göttingen
1972 - 1977 Wissenschaftlicher Assistent am Pharmakologischen Institut in Göttingen
1979 Promotion zum Dr. med. an der Georg-August-Universität in Göttingen
1981 Habilitation für das Fachgebiet Pharmakologie und Toxikologie
1978 - 1984 Wissenschaftlicher Oberassistent und Dozent an der Universität Göttingen
1984 Arzt für Pharmakologie und Toxikologie
1984 - 1990 C2-Professor auf Zeit am Pharmakologischen Institut der Universität Göttingen
1985 - 1987 Forschungsaufenthalt in den USA am National Institute of Diabetes, and Digestive and Kidney Diseases, National Institutes of Health in Bethesda, MD
1990 - 1991 Akademischer Rat, Universität Göttingen
1991 - 2001 C4-Professur für Pharmakologie und Toxikologie und Direktor des Instituts für Pharmakologie und Toxikologie an der Medizinischen Fakultät der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen
2000 - 2001 Präsident der Deutschen Diabetes-Gesellschaft
Seit Januar 2002 Wissenschaftlicher Vorstand des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke und Inhaber des Lehrstuhls für Pharmakologie der Universität Potsdam.

 

 

 


 
     
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